12.000 Goldfranken
setzte Napoleon Bonaparte im Jahr 1795 als Belohnung für denjenigen aus, der ein Verfahren entwickelte, um Lebensmittel haltbar zu machen. Sein Ziel war eine bessere Versorgung seiner Soldaten während der Feldzüge.

Ein Zuckerbäcker
namens Nicolas Appert verdiente sich die Belohnung. Er erfand das Verfahren der Sterilisation – allerdings nutzte er dazu noch Gläser statt Blechdosen.

1.000 Pfund
Für diesen Preis verkaufte der Lebensmitteldosen-Erfinder Peter Durand sein Patent an die Gründer der ersten Konserven-Fabrik in England.

50 Jahre
lagen zwischen der Erfindung der Lebensmitteldose und der des Dosenöffners. So lange mussten die Soldaten ihrer Konserven-Ration mit dem Bajonett zu Leibe rücken.

12 Dosen am Tag
konnte ein tüchtiger Geselle zu den Anfangszeiten der Dosenproduktion herstellen. Heute werden jährlich mehr als 200 Milliarden Lebensmitteldosen produziert.

Ravioli
landeten 1958 als erstes Dosenfertiggericht in deutschen Küchen – und sind bis heute eines der beliebtesten Gerichte aus der Dose.

Exotik
brachte die Dose in den 1960er Jahren in die Haushalte. Konservierte Südfrüchte machten neue Geschmackserlebnisse wie „Toast Hawaii“ möglich.

1960
wurde die Dose noch praktischer – denn der Aufreißverschluss erleichterte von nun an das Öffnen der Dose.

Outer Space
In den 1970er Jahren war die Dose fester Bestandteil in der bemannten Raumfahrt.

3 Stunden
So schnell geht es heute von der Ernte von Erbsen bis zum Füllen und Verschließen der Dose.

60.000
Dosen können moderne Hochleistungsanlagen in der Stunde fertigen.

91%
der Weißblechdosen werden heute in Deutschland recycelt – die höchste Wiederverwertungsrate aller Verpackungen!

Smart Packaging
macht seit einigen Jahren mehr aus der Dose. Sie kann nun nachverfolgt werden und Informationen über die Herkunft ihrer Inhalte speichern, Rezeptvorschläge anbieten und vieles mehr.

In der Zukunft
wird die Dose weiterhin eine wichtige Rolle spielen. Wir sind gespannt und halten Sie über alle Innovationen und Trends auf dem Laufenden.